Warum sollten Sie beim Requirements Engineering auf Kundenzentrierung achten?

Die erfolgreiche digitale Transformation im Age of the Customer erfordert IT-Anwendungen, die konsequent auf den Nutzen von Kunden und Anwendern ausgerichtet sind. Um neu entstehende Kundenwünsche optimal zu erfüllen und dadurch Wettbewerbsvorteile gewinnen oder halten zu können, müssen Organisationen eine hohe Anpassungsfähigkeit erlangen. Geschäftsprozesse und IT-Systeme sind somit einer immer grösseren Änderungsrate unterworfen und die Weiterentwicklung der Prozess- und IT-Landkarte muss zielgerichtet vorangetrieben werden.

Die schnellen Änderungszyklen stellen viele Unternehmen vor Herausforderungen. Entscheide bezüglich Anpassungen an Applikationen müssen zeitnah gefällt werden und es ist herausfordernd die korrekte Priorisierung von Umsetzungsvorhaben vorzunehmen. Das systematische Erfassen von Anforderungen und die Weiterentwicklung von IT-Systemen im Rahmen des Requirements Managements sind dabei erfolgskritische Übergangsstellen von der Konzeptionierung zur Umsetzung. Denn um die time-to-market tief zu halten und somit den Kundenbedürfnissen möglichst rasch gerecht zu werden, ist es entscheidend, dass erarbeitete Konzepte ohne Wirkungsverlust umgesetzt werden.

 

Wie können Sie die Kundenzentrierung während dem Requirements Engineering aufrechterhalten?

Ein abgestimmter Requirements Management-Prozess und Anforderungen, welche mit den Business-Erwartungen und -Priorisierungen abgestimmt sind, bilden entscheidende Erfolgsfaktoren. Dies gilt unabhängig davon, ob nach dem klassischen oder agilen Vorgehen gearbeitet wird. Um die Kundenbedürfnisse zu decken und die Geschäftsziele zu erfüllen, muss in allen Prozessschritten der Kunde im Fokus bleiben. Meist ist bei der Vision für neue oder verbesserte Systeme und Anwendungen der angestrebte Kundennutzen noch klar ersichtlich. Aber wird dieser nicht ausdrücklich festgehalten und kommuniziert, besteht die Gefahr, dass das gemeinsame Verständnis im Projektteam fehlt. Der Kundenfokus kann dadurch während dem Prozess der Anforderungsaufnahme hin zur Umsetzung an Präzision und Relevanz verlieren. Dies wiederum hat zur Folge, dass Systeme und Anwendungen nicht den gewünschten Mehrwert erreichen. Eine RE Methodik, welche sich konsequent an den Kundenbedürfnissen orientiert, hilft diesen Fehler zu vermeiden. Das Vorgehen muss sicherstellen, dass die Anforderungen mit dem grössten Mehrwert für den Kunden bzw. Anwender priorisiert werden.

  • Bereits die Visionierung muss den Kunden ins Zentrum stellen und dafür sorgen, dass im gesamten Projektteam die Wichtigkeit der Kundenzentrierung verankert ist.
  • Während der Anforderungsaufnahme und -dokumentation muss der Beitrag zur Deckung vom Kundenbedürfnis für alle Anforderungen festgehalten werden.
  • Das Attribut „Kundennutzen“ ermöglicht, dass beim Erstellen der Roadmap eine entsprechende Priorisierung vorgenommen werden kann.
  • Auch während der Realisierung und dem Testing können sich die entsprechenden Verantwortlichen somit an dem definierten Kundennutzen orientieren.

Nur durch die konsequente Kundenzentrierung über alle Schritte des Requirements Engineerings hinweg, kann sichergestellt werden, dass die entwickelten Systeme und Anwendungen Kunden und Nutzer zufrieden stellen und somit das Projekt zum Erfolg führen.

 

Was bietet die kundenzentrierte Valion Requirements Engineering Methodik?

Die Valion RE Methodik setzt beim Ersatz, der Erweiterung oder Erneuerung von Applikationen auf ein durchgängiges Vorgehen, welches durch konsequente Kundenzentrierung sicherstellt, dass Anwendungen optimal auf die Bedürfnisse von Kunden, Anwendern und die Prozesse ausgerichtet sind. Das Vorgehen stellt die Kunden und Nutzer von Applikationen ins Zentrum. Bei der Entwicklung der Methodik wurde besonders darauf geachtet, dass der Kundenfokus von Schritt zu Schritt nicht verloren geht, sondern bewusst zur Priorisierung genutzt wird. Entsprechende Check-Ups bei Phasenübergängen sind etabliert. Die kundenzentrierte Requirements Engineering Methodik wurde bereits in einer Vielzahl sich in Grösse und Art unterscheidender Projekte angewandt und stetig weiterentwickelt. 

Die Projektleiter, IT-Architekten, Business Analysten sowie Requirements Engineers der Valion verfügen über breit gefächerte Erfahrungen und Hintergründe. Das grosse Wissensspektrum ermöglicht ein ausgeprägtes Verständnis, sowohl für die fachliche als auch für die technische Seite. Dieses Alignment zwischen Business und IT führt zu abgestimmten und begeisternden Projektergebnissen.

Wir führen auch Ihr Projekt zum Erfolg! Interessiert? Wir erläutern Ihnen das konkrete Vorgehen und den Mehrwert für Ihre Vorhaben gerne persönlich.

Wir freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktaufnahme per Kontaktformular oder gerne auch per E-Mail.

Stefanie Schütz

Stefanie Schütz

Senior Consultant

 stefanie.schuetz@valion.ch

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